TourneyFlow

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese AGB gelten für die Nutzung der Plattform „TourneyFlow“ von Tom Lehmann (nachfolgend „Anbieter“) durch registrierte Nutzer.

§ 2 Leistung

Der Anbieter stellt eine Web-Software zur Organisation von Sportturnieren bereit (Spielpläne, Ergebnisse, Live-Ticker, Anzeigetafel). Das Anlegen und Testen von Turnieren ist kostenlos. Für die Veröffentlichung eines Turniers (öffentlicher Live-Zugriff) ist eine Turnier-Lizenz erforderlich.

Es gibt zwei Lizenzarten:

Eine Lizenz gilt für genau ein Turnier ohne zeitliche Begrenzung; die öffentliche Anzeige endet 14 Tage nach dem Turnierende. Danach bleibt das Turnier dem Nutzer in seinem Konto („Historie“) zugänglich; es wird nicht gelöscht.

Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und nicht ausgewiesen.

§ 3 Vertragsschluss & Zahlung

Der Vertrag über eine kostenpflichtige Lizenz kommt mit der Bestellung zustande. Bezahlt wird per Überweisung im Voraus; die Rechnung mit Verwendungszweck geht unmittelbar nach der Bestellung per E-Mail zu. Die Lizenz wird dem Konto gutgeschrieben, sobald der Zahlungseingang bestätigt ist – in der Regel am nächsten Werktag.

Der Einstiegspreis nach § 2 gilt je Konto einmalig für die erste Lizenz der Art „TourneyFlow Cloud“. Maßgeblich ist die erste Bestellung dieser Art; zurückgezogene Bestellungen werden mitgezählt. Bereits vor dem 15.08.2026 kostenlos vergebene Erstlizenzen bleiben unberührt gültig.

§ 4 Pflichten des Nutzers

Der Nutzer ist für die von ihm veröffentlichten Inhalte (Teamnamen, Logos, Texte) verantwortlich und stellt sicher, dass keine Rechte Dritter verletzt werden. Rechtswidrige Inhalte können ohne Vorankündigung entfernt werden.

§ 5 Verfügbarkeit

Der Anbieter bemüht sich um hohe Verfügbarkeit, schuldet jedoch keine bestimmte Verfügbarkeit. Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit außerhalb typischer Turnierzeiten durchgeführt.

§ 6 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei leichter Fahrlässigkeit nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

§ 7 Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Wohnsitzstaates bleiben unberührt.

Hinweis: Diese Texte sind Vorlagen und ersetzen keine Rechtsberatung.